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Erlebnisse mit der Polizei

Eure Erlebnisse und Erfahrungen mit der Polizei

An dieser Stelle wollen wir Euch Gelegenheit geben über Eure Erlebnisse und Erfahrungen mit der Polizei zu berichten.Egal ob Ihr über einen besonders netten Polizeisten bei einer Verkehrskontrolle oder über konsequentes Einschreiten der Polizei bei einer Demo berichten wollt, wir freuen uns über jeden Bericht, der bei uns ankommt. 

Bei der Erstellung Eures Beitrags hier solltet Ihr nur beachten, dass wir hier auf den Seiten des Polizei Portals keine Beleidigungen oder Anfeindungen haben wollen!

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Tag der offenen Tür - PP Gütersloh

Tag der offenen Tür beim PP Gütersloh10. jähriges Bestehen des Kreispolizei Präsidiums Gütersloh.

Am 24.08.2008 war ich beim "Tag der offenen Tür" der Kreispolizei Gütersloh, die ihr 10. Jähriges Bestehen im neuen Präsidium feierten. Es gab, für Jung und Alt, an verschiedenen Ständen sich über z.B. Sicherheitsschlösser, Weißer Ring, Wasserwerfer, Räumpanzer, Videowagen der Autobahnpolizei, Polizeihubschrauber zu informieren.

Tag der offenen Tür beim PP GüterslohDas Verkehrskommando Rheda-Wiedenbrück stellte einen demolierten Personenkraftwagen aus, den sie von einen Krahn auf einen Baumstamm stürzen ließen. Das VK Minden-Lübbecke zeigte unterschiedliche Verkehrscrashs bei verschiedenen Geschwindigkeiten mit anschließender Unfallaufnahme. Die Polizeisportschule NRW führte, auf einer Bühne, Karate vor. Die Landesreiterstaffel aus Dortmund zeigte, wie ihre vierbeinigen Kollegen u.a. für Fußballspiele, Demostrationen, Festveranstaltungen ausgebildet werden und die respekteinflössenden Polizeipferde ließen sich von Kleinkindern streicheln.

Außerdem sah ich, wie sich zwei SEK-Beamte vom Kreisverwaltungsgebäude, mit lauten Knall, abseilten.Zu guter Letzt konnte man an einer Führung durch das Präsidium teilnehmen.

Ich fand den Tag sehr gut gelungen und das Wetter war schön.

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Mein Brief an die Polizei

Ich muss 11 Jahre alt gewesen sein, als ich eines Tages beschloss, der Polizei, in meinen Ort, einen Brief zu schreiben. Leider kann ich mich an den Inhalt nicht mehr erinnern.

Nach ca. einen Monat bekam ich einen Antwortbrief von einen Kriminalbeamten. Meine Mutter überbrachte mir den, von ihr aufgemachten, Brief, sie war darüber nicht besonderlich begeistert. Sie schilderte mir, dass sie mit den besagten Kriminalbeamten sprach und er ihr sagte, das sie mir nichts antun dürfte, sonst würde er vorbeikommen. Er fand den Brief neben seiner Arbeit sehr aufbauend.

Der Kriminalbeamte lud mich zu sich in der Abteilung ein, um mich kennenzulernen. Ihn habe ich leider nie kennengelernt, aber seine sehr nette Kollegin, die mir ein kleines Büchlein über die Polizei schenkte. Außerdem stand im Brief folgendes "Das ich noch viel zu jung, für eine Bewerbung, sei". Insgesamt besuchte ich die Kriminalbeamtin, die Vermisstenfälle bearbeitete, zweimal. Das war meine erste Erfahrung mit der Polizei.

Für mich war das damals sehr aufregend und toll. Vielen den ich das erzählt habe, nickten nur mit den Kopf und winkten ab, so, nach den Motto, tolles Märchen. Aber ich weiß, dass das wahr und Wirklichkeit war.

Ich hoffe, dass die Kriminalbeamtin noch lebt und ihren wohlverdienten Ruhenstand geniesst.

Das habe ich mir gemerkt

An einen Donnerstag, vor ein paar Jahren, war ich mit Stallkollegen, abends bei einen Griechen. Es war kurz nach 24 Uhr, als ich mich auf dem Heimweg machte. Ich fuhr einen Umweg, um nicht durch das menschenleere Industriegebiet zu fahren.

An einer Kreuzung, wo die Ampel rot zeigte, bin ich wegen des grünen Pfeils rechts abgebogen. Als ich ca 40 Meter, von der Kreuzung entfernt war, sah ich im Rückspiegel aufgeblendete Scheinwerfer hinterherfahren. Sorry, ich dachte was für ein Blödmann. Da wusste ich noch nicht, dass es sich um einen Polizeistreifenwagen handelte. Nach weiteren ca 60 Meter sah ich dann, Aufforderung "Anzuhalten" und ich fuhr rechts ran.

Es waren ein älterer und ein jüngerer Polizist. Der Ältere sagte:"Sie sind über eine rote Ampel gefahren", worauf ich erwiderte, das da an der Ampel ein Grünpfeil ist. Darauf sagte der Ältere nichts mehr, aber der jüngere sagte dann: "Haben Sie gesehen, dass Ihre rechte Rückleuchte defekt ist." Ich antwortete mit nein, habe ich nicht gesehen.

Die Beiden Beamten beliesen es bei einer mündlichen und für mich kostenlosen Verwarnung und wünschten mir noch eine gute Heimfahrt. Zum Glück hatte ich noch Ersatzbirnen daheim und konnte gleich am nächsten Tag die Glühbirne der Rückleuchte auswechseln.

Seit dieser Nacht, prüfe ich vor dem Losfahren mein Auto, ob alles funktioniert. Seitdem wurde ich auch nicht mehr angehalten und kontrolliert. Dieses Erlebniss war für mich sehr Lehrreich.

Ein Tag mit der Polizei

Am 12.Mai 2007, von 10 - 17 Uhr war in meiner Heimatstadt Bielefeld eine große Polizeiausstellung. Für jeden gab es, was zu sehen. Trotz Regenschauer war der besondere Tag ein voller Erfolg, die einzelnen Stände ( Weißer Ring, Polizeifahrzeuge) und Veranstaltungen ( Polizeichor u.a.) waren gut besucht, 70000 große und kleine Leute zählte die Polizei.

Ich war, im Ravensberger Park, am Ordnungsamt, wo sich das SEK Bielefeld vom Hubschrauber der GSG9 auf das Dach des Ordnungsamt und weiter auf den Erdboden abseilte. Mit einer Rauchbombe , die einen sehr lauten Knall verursachte, stürmte das SEK ins Ordnungsamt und nahm den Eindringling, der vorher in das Gebäude eindrang, fest.

Die Polizeireiterstaffel, ich hörte Düsseldorf, führte eine sehr schöne Show vor, wie junge Polizeipferde an gefährliche Sachen z.B. Feuer, Knallkörper, Regenschirme, Folien, Fahnen gewöhnt, ausgebildet werden. Genauso beeindruckt war ich von den Bielefelder Polizeihundeführern und ihren vierbeinigen Kollegen. Es war sehr Interessant zu sehen, wie diese einen Autoaufbrecher oder Handtaschenräuber stellen und solange bellend in Schach halten bis ihr Hundeführer da ist. Dann gab es weiter die Hummel ( Hubschrauber) zu bestaunen.

Das Verkehrskommando zeigte u.a. eine Aufprallsituation mit einen Fußgänger/Radfahrer( Dummy) bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Weiter führte das VK eine Vorführung mit einen Krahn vor, wo ein PKW dranhing. Der PKW stürzte ca 10-20 Meter in die Tiefe. Als dieser auf den Erdboden aufprallte sah er aus wie eine Banane. Dem Zuschauer sollte durch diese Vorführung vermittelt werden, wie der PKW aussieht, wenn er ungebremst mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum fährt. Desweiteren zeigte das Verkehrskommando noch eine Unfallaufnahme, von der Ersten Hilfe bis zur Spurensicherung/Reinigung.

Zum Schluß führte die Signal Iduna Versicherung getürckte Unfälle vor und gab Rat was man gegen vorgetäuschte Unfallschäden machen kann. Leider konnte ich mir aus zeitlichen Gründen, die Tatortaufnahmevorführung mit einer Puppenleiche nicht anschauen. Ansonsten war alles, was ich mitbekam super erklärt worden. Das Einzige was nicht gut war, war das ich keine Kamera dabei hatte.

Bilder kann man unter http://www1.polizei-nrw.de/im/Wir_ueber_uns/landespolizeischau/ anschauen.

Nach meiner Meinung, als Bürgerin, war der Tag superklasse.

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