- GdP Hamburg: Beförderungsmodell erneut vor dem Aus! --
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert endlich ein verlässliches Beförderungsmodell, das rechtlich einwandfrei und mit den notwendigen finanziellen Mitteln hinterlegt ist. Hunderte von Beamten in der Hamburger Polizei warten trotz guter Leistungen vergebens auf eine Ernennung. Uwe Koßel, Landesvorsitzender der GdP Hamburg: „Erneut scheitert der Versuch der Polizei, verlässliche Karrierechancen zu erreichen. Die dafür notwendigen finanziellen Mittel wurden ohne Rücksicht auf eine zukunftssichere Ausgestaltung des Laufbahnverlaufsmodells zur Befriedigung kurzfristiger Bedürfnisse ausgegeben. Die Verantwortung dafür trägt der ehemalige Polizeipräsident Jantosch“.
- Gewerkschaft der Polizei: -- Anstieg linksextremistischer Gewalt nicht unterschätzen --
„Die Morde und Raubüberfälle der rechts-extremistischen „Zwickauer Zelle“ stellen alles in den Schatten, was an politisch motivierter Kriminalität in den vergangenen Jahren zu verzeichnen war. Aber auch der sprunghafte Anstieg linksextremistischer Gewalttaten gibt Anlass zu größter Sorge“, bewertet der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut, die jüngste Entwicklung politisch motivierter Kriminalität in Deutschland.
- GdP betreut Polizeieinsatz zur Münchner Sicherheitskonferenz --
„Die eisige Kälte ist eine größere Herausforderung, als die rund 1.500 Demonstrationsteilnehmer, die sich trotz eines größeren schwarzen Blocks weitgehend friedlich verhalten“, sagte der GdP-Landesvorsitzende Helmut Bahr. Den Einsatzverlauf und die umfangreichen Betreuungsmaßnahmen der GdP-Bayern verfolgte auch der Bundesvorsitzende der GdP, Bernhard Witthaut, anlässlich seines Besuches zur 48. Sicherheitskonferenz in München. Witthaut: „Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement sich die Betreuerteams um die eingesetzten Kolleginnen und Kollegen auch in den Nachtstunden kümmern.“
- GdP fordert Abzugskonzept für Polizeibeamte in Afghanistan-Mission --
Alleingänge der in Afghanistan engagierten Staaten zum Abzug ihrer Truppen machen die Situation für die in Afghanistan eingesetzten Polizeibeamtinnen und Beamten immer gefährlicher. Am Rande der 48. Münchner Sicherheitskonferenz sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut: „Es wäre sinnvoller, den Abzug der Militärs besser zu koordinieren, und vor allem nicht so viel darüber zu reden. Es ist ein gewagtes Unternehmen zu glauben, die Taliban würden gehorsam abwarten, bis der letzte Soldat seine Koffer gepackt hat.“
- GdP M-V: Transportkosten für Auslandspraktika übernimmt der Dienstherr --
In einem Schreiben an die Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilt Innenstaatssekretär Thomas Lenz mit, dass es bei der bereits 2011 mit der GdP getroffenen Regelung bleibt, dass die Transportkosten für Auslandspraktika durch den Dienstherrn getragen werden.
- GdP Bayern begrüßt Beschaffung des BMW X3 als neuen Dienstwagen --
Bei der EU-weiten Ausschreibung zur Anschaffung von Dienstfahrzeugen erhielt der BMW X3 für die Bereiche Geländewagen zivil und uniformiert für Autobahnen und Polizeidienststellen den Zuschlag.
- GdP Rheinland-Pfalz: Gewalt gegen Polizeibeamte --
"Gewalt ist meist ein Ausdruck mangelnder Intelligenz und ein Zeichen von Ausgrenzung", befindet GdP-Landesvorsitzender Ernst Scharbach. Die zunehmende Gewalt in der Gesellschaft richtet sich gegen Ausländer, Arme, friedliche Fußballfans, friedfertige Demonstranten und zunehmend auch gegen die Polizistinnen und Polizisten als sichtbare Vertreter des staatlichen Gewaltmonopols.
- GdP M-V begrüßt Arbeitsgruppe „Gesichtsscanner“ --
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Mecklenburg-Vorpommern begrüßt den Vorschlag von Innenminister Lorenz Caffier, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, um die technischen und rechtlichen Möglichkeiten des Einsatzes von sogenannten Gesichtsscannern zur Durchsetzung von Stadionverboten zu prüfen.
- Beihilfe und Krankenversicherungszuschuss zu Rente und ggfs. zur Witwen- bzw. Witwerrente -- GdP Sachsen: Klarheit zum Beihilfesatz und Krankenversicherungs-Zuschuss --
Ein der GdP Sachsen jetzt vorliegendes Schreiben bestätigt nunmehr, dass der § 33 Absatz 5 der Sächsischen Beihilfeverordnung ab 1. Januar 2012 nicht mehr vollzogen wird. Im Ergebnis hat „damit die Höhe eines Zuschusses zu den Beiträgen einer privaten Krankenversicherung keine Auswirkungen mehr auf den Bemessungssatz des Zuschussempfängers." Damit hat sich die Auffassung der GdP Sachsen bestätigt.
- GdP M-V: Der deutsche Fußball und sein Gewaltproblem --
Am 03. Februar 2012 ist es endlich wieder soweit! Die Winterpause ist beendet und der VfL Bochum tritt gegen den F.C. Hansa Rostock (Anstoß: So. 05.02.2012 13:30 Uhr) an. Das Jahr 2011 war düster und es war kein gutes Jahr für die deutschen Ultras. Erst versagte die Legalisierung von Pyrotechnik, dann verschärfte sich das Verhältnis mit den Ordnungskräften.